DATENSCHUTZERKLäRUNG

ELFORYN SUPER TUSK


Bei der Entwicklung des neuesten hochwertigen Elfenbeinersatz Elforyn Super Tusk wurde neben exzellenten technischen und mechanischen Eigenschaften viel Wert auf eine erstklassige und hervorragende Ähnlichkeit zu echtem Elfenbein gelegt. Neben der Elfenbeintypischen Maserung und Jahresringen entlang der Längsseite finden sich auf der Stirnseite die Elfenbeintypischen „Schreger Lines“. Die Strukturen sind selbst bei kleinsten Applikationen sichtbar und sorgen für einen einzigartigen Look.


Rundstab

Vierkant

Block

Platte

Schreger Linien


„Schreger-Linien“ sind die visuellen Erscheinungen die sich in den Elfenbeinquerschnitten zeigen. Sie werden gemein hin auch als Kreuzschraffuren bezeichnet, rosettenartige geformte, abwechselnd hell- und dunkelfarbige Strukturen. Die Schnittpunkte der „Schreger Linien“ bilden die karoartigen typischen Winkel des Elfenbeincharismas.

Schreger Linien

Anwendung


1200

kg/ml Raumgewicht
(DIN EN ISO 845)

80

Härte Shore D
(DIN 53505-D)

46,4

N/mm Zugfestigkeit
(DIN EN ISO 527)

15%

Bruchdehnung
(DIN EN ISO 527)

88

N/mm Biegefestigkeit b-4%
(DIN EN ISO 178)

1680

N/mm Biege E-Modul
(DIN EN ISO 178)

Wesentliche Merkmale


  • Bearbeitbarkeit
    Ausgezeichnete mechanische Bearbeitbarkeit wie bohren, fräsen, schleifen und polieren.
  • geringe Bruchgefahr
    Geringe Bruchgefahr durch hohen E-Modul und hohe Bruchdehnung.
  • hochwertige Oberfläche
    Hochwertige Oberfläche durch hohe Oberflächenhärte und geringe Abriebverluste.
  • einzigartige Optik
    erstklassige und hervorragende Ähnlichkeit zu echtem Elfenbein, „Schreger Linien“ und Maserung
  • Polier- und Lackierbar
    Zur Herstellung glänzender oder matter Oberflächen. Erzeugung lichtdurchscheinender und fluoreszierender Effekte.
  • Haptik
    Sehr angenehme und warme Haptik durch hohen natürlichen Mineralgehalt.

Artenschutz


Die Ressource Elfenbein

Hauptsächlich wird Elfenbein aus den Stoßzähnen von Elefanten gewonnen. Daneben gibt es auch noch solches aus Zähnen von Mammuts, Nilpferden, Wildschweinen, Walrossen, Pottwalen und Narwalen. Die verschiedenen Elfenbeinsorten weisen unterschiedliche Färbungen und Eigenschaften auf. Unter dem Mikroskop und durch spektroskopische Verfahren kann bei Elfenbeinprodukten sogar zwischen indischen und afrikanischen Elefanten unterschieden werden. Das wertvollste Elfenbein stammt vom Narwal und wurde früher mit Gold aufgewogen. Ebenfalls wertvoll ist das Walross-Elfenbein, weswegen die Walrossbestände stark dezimiert wurden.

Kunsthandwerk versus Tierschutz

Schon seit langer Zeit wird auch der Elefant wegen seines Elfenbeins gejagt. Die Stoßzähne von Elefantenbullen können zwei bis drei Meter lang werden. Sie bestehen zum größten Teil aus Dentin, das auch Hauptbestandteil des menschlichen Zahnes ist. Seit Jahrtausenden ist Elfenbein als Rohstoff für kunstvolle Schnitzereien, Skulpturen, Einlegearbeiten und luxuriöse Gebrauchsgegenstände begehrt. Japanische und chinesische Elfenbeinschnitzer brachten dies zu höchster Vollendung, aber auch in DeNatürlicher Elfenbeinersatz

Der wichtigste Elfenbeinersatz für Elfenbein ist bei Intarsien und kleinen figürlichen Schnitzerein seit alters das Bein, d.h. Knochenmaterial. Der Hauptbestandteil der Wirbeltier-Knochen ist der Hydroxylapatit. Die chemische Zusammensetzung weist nach Alter, Gattung und Ernährungszustand starke Schwankungen auf. Die Knochen von älteren Rindern enthalten z.B. weniger Knorpelsubstanz (Ossein) und mehr Mineralsalze als die Knochen jüngerer Tiere. Knochen werden in Drechselereien, Schnitzereien und Knopffabriken zur Herstellung von Messerschalen, Stock- und Schirmgriffen, Klaviaturen, Schachfiguren, Ringen, Nadeln, Knöpfen als Elfenbeinersatz verwendet. Selbst die Schnitzer der Elfenbeinstadt Dieppe verwendeten Pferde- und Rinderknochen in großem Umfang zur Herstellung preiswerter Christus- und Heiligenfiguren. Im 19.Jh. wurden kleine Objekte auch aus "Elfenbeinnüssen" gefertigt.

Die Tagua-Nüsse, manchmal auch Elfenbeinnüsse genannt, kommen von der Elfenbeinpalme (Phytelephas Macrocarpa), wo sie in Trauben von bis zu 12 Kilogramm Gewicht wachsen. Die Palme ist in den Äquator-Regionen Mittel- und Südamerikas heimisch und gedeiht entlang des Rio Magdalena in Kolumbien. Nachdem die Nüsse geerntet worden sind, werden sie trocken und hart, geschützt durch eine krustige, muschelförmige Hülle. Bei uns ist die Tagua als Steinnuss bekannt, weil sie außerordentlich hart wird, aber sie ist keine versteinerte Frucht.

Eine mittelgroße Frucht misst etwa drei mal vier Zentimeter. Sie ist abgerundet mit vier leicht abgeflachten Seiten, einem spitz zulaufenden Ende und einem leicht konkaven Stiel-Ende, ähnlich der Einbuchtung dort wo der Apfel seinen Stiel sitzen hat. Tagua-Nuss ist gänzlich ungiftig, unmittelbar nach der Ernte ist sie sogar weich, essbar und süss. Tagua-Elfenbein als Rohmaterial wird seit über 200 Jahren gehandelt. Die Japaner schnitzen daraus seit hundert Jahren Netsuke-Figuren, und seit dem viktorianischen Zeitalter wird aus Tagua Schmuck gearbeitet. Es fand außerdem umfangreiche Verwendung in der Knopfherstellung, bis Mitte dieses Jahrhunderts Kunststoffe populär wurden. In den vergangenen Jahrzehnten fanden Kunsthandwerker Tagua-Nuss-Elfenbein geeignet für gedrehte und geschnitze Nadelbüchsen, Würfel, Fingerhüte, feine Schnitzereienutschland waren Elfenbeinschnitzereien bekannt. Die Nachfrage nach Elfenbein ist bis heute in Ostasien am größten. In Japan wird es zum Beispiel zu repräsentativen Namenssiegeln, so genannten Hankos, verarbeitet. Der Elfenbeinhandel war lange Zeit die größte Bedrohung für den Afrikanischen Elefanten. In den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts gingen die Bestände drastisch zurück, von etwa 1,3 Millionen auf weniger als 400.000 Tiere. 1989 wurde der Elfenbeinhandel international verboten.

Elfenbein als Massenprodukt

Im 19. Jh. wurde das meiste Elfenbein für Billardbälle, Klaviaturen und Messerhefte benutzt, daneben für Bürstendeckel, Schirm- und andere Griffe, Kämme, Fächer, Lineale usw. In den Jahren 1879/83 kamen nach einer Statistik der Firma Heinr. Ad. Meyer von Westafrika durchschnittlich 284.000 kg, von Ostafrika. 564.000 kg, zusammen 848.000 kg, dagegen von Vorderindien 11.000 kg, von Rangun, Chittagong usw. 7.000 kg und von Ceylon - Sumatra 2.000 kg. Danach lag der Höhepunkt des jährlichen Weltmarkt-Durchschnittsverbrauchs in den Jahren 1879-1913 bei 848 000 kg. Davon entfielen auf Europa 535.000 kg, die sich wie folgt aufteilen: Messer- und Besteckgriffe 214.000 kg; Kämme 138.000 kg; Klaviaturen 112.000 kg; Billardbälle 42.000 kg. Der Rest von 29.000 kg entfiel auf Handgriffe für Bürsten sowie für Werkzeuge und Türschnallen, des Weiteren auf Cremetiegel, Handschuhdehner, Klöppel und andere industriell gefertigte Produkte. Die Elfenbein-Schnitzer verarbeiten in ganz Europa im jährlichen Durchschnitt nur 6.000 kg.

Kriminalität durch Elfenbein

Trotz des Handelsverbots von Elfenbein treiben Wilderer ihr Unwesen und der illegale Handel von Elfenbein floriert. Die Schmuggelwege für Elfenbein reichen von verschiedenen afrikanischen Ländern nach Asien, wo das "weiße Gold" fünffach höhere Preise erzielt. Vor allem nach China, Thailand und Vietnam wird das Rohelfenbein geliefert, wo es zu hochwertigen Schnitzereien verarbeitet wird. Bei einer jüngst durchgeführten Untersuchung in acht asiatischen Ländern konnten über 100.000 kg Elfenbeinschnitzereien in Geschäften endeckt werden. In Thailand werden vermutlich 80 Prozent dieser Schnitzereien verkauft - vornehmlich an Touristen und Geschäftsleute aus Europa. Deutsche gehören dabei neben Italienern und Franzosen zu den Hauptkunden für Elfenbeinschnitzereien. Dem offenen Verkauf in den Märkten und Geschäften Asiens wird seitens der Behörden tatenlos zugesehen. Schmiergeldzahlungen ermöglichen das reibungslose Passieren der Grenzen, zum Teil sind Militär und Polizei direkt in die Wilderei verwickelt. "Mit dem Wachstum der Urlauberzahlen in Südostasien wächst auch die Gefahr, dass der illegale Handel mit Elfenbein noch weiter angeheizt wird", befürchtet die PRO WILDLIFE Sprecherin.Kunsthandwerk versus Tierschutz

Natürlicher Elfenbeinersatz

Der wichtigste Elfenbeinersatz für Elfenbein ist bei Intarsien und kleinen figürlichen Schnitzerein seit alters das Bein, d.h. Knochenmaterial. Der Hauptbestandteil der Wirbeltier-Knochen ist der Hydroxylapatit. Die chemische Zusammensetzung weist nach Alter, Gattung und Ernährungszustand starke Schwankungen auf. Die Knochen von älteren Rindern enthalten z.B. weniger Knorpelsubstanz (Ossein) und mehr Mineralsalze als die Knochen jüngerer Tiere. Knochen werden in Drechselereien, Schnitzereien und Knopffabriken zur Herstellung von Messerschalen, Stock- und Schirmgriffen, Klaviaturen, Schachfiguren, Ringen, Nadeln, Knöpfen als Elfenbeinersatz verwendet. Selbst die Schnitzer der Elfenbeinstadt Dieppe verwendeten Pferde- und Rinderknochen in großem Umfang zur Herstellung preiswerter Christus- und Heiligenfiguren. Im 19.Jh. wurden kleine Objekte auch aus "Elfenbeinnüssen" gefertigt.

Die Tagua-Nüsse, manchmal auch Elfenbeinnüsse genannt, kommen von der Elfenbeinpalme (Phytelephas Macrocarpa), wo sie in Trauben von bis zu 12 Kilogramm Gewicht wachsen. Die Palme ist in den Äquator-Regionen Mittel- und Südamerikas heimisch und gedeiht entlang des Rio Magdalena in Kolumbien. Nachdem die Nüsse geerntet worden sind, werden sie trocken und hart, geschützt durch eine krustige, muschelförmige Hülle. Bei uns ist die Tagua als Steinnuss bekannt, weil sie außerordentlich hart wird, aber sie ist keine versteinerte Frucht.

Eine mittelgroße Frucht misst etwa drei mal vier Zentimeter. Sie ist abgerundet mit vier leicht abgeflachten Seiten, einem spitz zulaufenden Ende und einem leicht konkaven Stiel-Ende, ähnlich der Einbuchtung dort wo der Apfel seinen Stiel sitzen hat. Tagua-Nuss ist gänzlich ungiftig, unmittelbar nach der Ernte ist sie sogar weich, essbar und süss. Tagua-Elfenbein als Rohmaterial wird seit über 200 Jahren gehandelt. Die Japaner schnitzen daraus seit hundert Jahren Netsuke-Figuren, und seit dem viktorianischen Zeitalter wird aus Tagua Schmuck gearbeitet. Es fand außerdem umfangreiche Verwendung in der Knopfherstellung, bis Mitte dieses Jahrhunderts Kunststoffe populär wurden. In den vergangenen Jahrzehnten fanden Kunsthandwerker Tagua-Nuss-Elfenbein geeignet für gedrehte und geschnitze Nadelbüchsen, Würfel, Fingerhüte, feine Schnitzereien und andere dauerhafte und attraktive Gegenstände.

In Elforyn Super Tusk haben wir es geschafft das Beste aus allen bisher dagewesenen Elfenbeinersatzstoffen zusammenzuführen. In Optik und Eigenschaft höchste QUALITÄT - MADE IN GERMANY. Verwenden Sie daher immer Elforyn Super Tusk statt echtem Elfenbein.

Für welchen Elfenbeinersatz Sie sich auch entscheiden mögen, am Ende steht immer der Artenschutz!

Bezugsquellen

Bezugsquellen USA & Kanada

Atlas Billiard Supplies, LLC.
925 Seton Ct. Unit 5 & 6
Wheeling, IL60090, USA

Bezugsquellen Australien and Neuseeland

Gameco PTY LTD
161 Parramatta Rd
NSW 2144 Auburn
Australia

Bjorn Jacobsen
Sydney
Australia

Bezugsquellen Europa

Linå A/S–Hanghøi Knive
Bergsøesvej 11
DK 8600 Silkeborg
Denmark

Nordisches Handwerk
Janet Fischer
Dorothea Erxleben Str. 46
D- 23562 Lübeck
Deutschland

DICTUM GmbHG
MEHR ALS WERKZEUG
Gottlieb-Daimler-Str. 3
94447 Plattling
Deutschland

Brisa Ab Oy Ltd
Dennis Holmbacka
Högbackavägen 20
D68600 Jakobstad
Finland

MERCORNE SARL
Pome Castanier
ZI, 48 300 Langogne
France

Smederij Atelier Alkmaar
Postbus 9373
1800 GJ ALKMAAR
Netherland

Jørn Jensen
Lærhandel As
Stallbakken 13
N-2005 Rælingen
Norway

Storbua.no
Hovslia 113
NO-6250 Stordal
Norway

Messerschmiede Gobec OG
Weinserstraße 42
3681 Hofamt Priel
Österreich

SteirerEisen
Die Messerschmiede
Hauptstrasse 37 b
A 8793 Trofaiach
Österreich

SI Machine TOOL/si-knives
Tony Lissel
Box 56
S-794 21 Orsa
Sweden

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53237 Skara
Sweden

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United Kingdom
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